Ja,ich such ein Eckchen.
Eins,wo ich "ganz" sein darf,und dennoch nicht "außen vor" bleiben brauch.
Ein Eckchen,wo ich ausprobieren darf,wie mein Innerstes mit dem Außen in Berührung bringen zu können,ohne daß es auf beiden Seiten Schaden gibt...
Waldschratentsprechend steh ich mit mir manchmal sehr "mitten im Wald" und seh ihn vor lauter "Bäumen" in mir drin nicht mehr.
Aber immer hab ich Wege gesucht,mir in diesem Wald,der manchmal schon reichlich "dschungelartig" daherkam,so manchen "Pfad" eingetreten/ausgetreten.Inzwischen führen immer mehr dieser Pfade aus diesem Wald hinaus - dahin,wo andere Menschen "wohnen".Und dahin,wo es nicht so "waldmäßig" zugeht im Miteinander.
Dennoch,nach wie vor fühl ich mich in "Dörfern und Städten und übers Land" wie ne Zugereiste...keine "Hiesige" eben,sondern "zugezogen".
Das klingt alles so traurig,so depri...Dabei ist das gar nicht so.
Ich sollte mal ein bissl was zu mir schreiben,auch von früher,von dem Weg,den ich gegangen bin.
Die ersten 15 Jahre meines Lebens waren Gewalt.Wenig mehr als nichts als Gewalt.In allen ihren Formen : körperlich,sexuell,rituell,nicht zuletzt seelisch.Diese Gewalt macht mir nämlich nach wie vor zu schaffen,von den Auswirkungen der anderen Formen konnte ich mich inzwischen freischwimmen.
"Schwimmen" ist was Wichtiges für mich : "Im Fluß sein" ist lebendig sein - und lebendig bin ich erst seit wenigen Jahren.
"Im Fluß sein" ermöglicht Veränderung,selbst da,wo keine Hoffnung mehr war.Oder gar noch keine Möglichkeit eines Gedankens an ein "Anders",weil es immer schon war,wie es war,es kein "Vorher" gab und kein "So geht das also auch?".
Und wenn man "im Fluß" ist,sollte man schwimmen können,sonst säuft man ab.Deshalb ist "schwimmen können" schon recht wichtig für mich.
Auch "gegen den Strom".
Mit Anfang 20 suchte ich mir das erste Mal Hilfe,machte Therapie.Das war mein erster Kontakt mit "übers Land".An "Dörfer" besuchen oder gar "Städte" war da noch gar nicht zu denken.
Dort begriff ich,wie sehr "anders" ich doch war...Ich brauchte noch ne ganze Zeit,aber irgendwann gestand ich mir ein,daß mich das,was ich da erlebt hatte,"aufgespalten" hatte.Da stand sie dann im Raum,die "Diagnose" DIS...
Ich halte nichts von Diagnosen.Ich weiß,die brauchts für ne "Verwaltung".Aber ansonsten sind sie nichts,was wirklich aussagen könnte,was da jetzt auf einen zukommt - oder besser gesagt : einem aus einem selbst entgegen.
Sie sagen nichts drüber,wie man am besten mit sich selber umgehen kann oder sich orientieren,wo`s denn nun hingehen soll mit einem.
Trotzdem war`s ne Erleichterung damals,und hat mir geholfen,nen Anfang mit "uns" zu finden.
Die folgenden Jahre hatte ich ne tolle Begleitung durch eine Therapeutin,die sich selbst auch recht "jungfräulich" auf mein Viele-Sein eingelassen hat.Sie hat mich nie als "krank" oder "gestört" gesehen,sondern einfach als Mensch,der ich bin,wie ich bin.Und mit mir draufgeguckt : Was machen wir denn jetzt mit dem Ganzen?
Und so kams,daß "wir" uns gegenseitig immer besser verstanden,nach und nach vom "Bekriegen" hinfanden,ein "Team" sein zu können.Mit allen "Quertreibern",die es ja auch in nem "Außen"-Team gibt.
Inzwischen erlebe ich mich schon seit einigen Jahren als "ein" Ich.Wenn gleich ich auch so manches Mal merke,daß meine Birne schlichtweg anders "gestrickt" ist,als die anderer Menschen.Meine Synapsen kommunizieren manchmal auf recht seltsamen Wegen.Für mich was sehr Vertrautes,für mein Umfeld manchmal erheiternd,manchmal belastend,immer aber "interessant".
Jetzt sind auch die meisten der schlimmen Erlebnisse bloße Erinnerungen und tyrannisieren mich nicht mehr ungefragt.
Mein Leben ist jetzt "schön".(Ich schreibs deshalb in "...",weil mir immer wieder gesagt wird,daß andere "so" nicht leben könnten und sich dabei glücklich und zufrieden erleben.Ich habe viele Schmerzen und Einschränkungen,alleine schon aufgrund meiner körperlichen Erkrankung.)
Ich hab inneren Frieden gefunden,der zwar natürlich nach wie vor erschüttert werden kann.Aber ich lerne immer besser,ihn mir bewahren oder wenigstens wiederfinden zu können.
Und seit ich verstanden habe,daß es nur selten die "Umstände" sind,die mich von Lebendigkeit abhalten,sondern weitaus mehr meine Sicht darauf,bin ich unterwegs nach "mehr".
Mir hat mit Anfang 20 mal ein Psychiater gesagt,Therapie "lohne" sich nicht bei mir,weil ich sowieso mein Leben überwiegend in Psychiatrien verbringen werde.
Sattdessen hab ich mir trotzdem ein ganz "normales" Leben aufbauen können.Mit nem guten Beruf,ner leidlichen Karriere,anhaltenden Partnerschaften,nem festen Freundeskreis und nem gängigen sozialen Umfeld.Nur Kinder,die konnte/durfte ich aufgrund meiner körperlichen Erkrankung nicht bekommen - sonst hätte ich auch das gewagt.
Ja ja,mein Trotz war schon immer eine meiner größten Ressourcen.
Trotz-dem,dem,was alles geschehen war,und dem,was ich nicht "hatte" - trotz "allem" hab ich das hingekriegt.
Und dank vieler Menschen,die auch "trotz-dem" an meiner Seite blieben und denen ich es wert war,mich "in Beziehung" haben zu wollen.
Freunde v.a.,z.T. sehr nahe,seit Jahrzehnten jetzt schon mit mir verbunden und ich mit ihnen.Wunderschön!Und unendlich wertvoll!
Sogar Familie.
Inzwischen sind auch Nachbarn,Bekannte und alles "zwischen" komplett nah und komplett fern mit dabei.
Ich bin offener,da freier im Kontakt.Nicht mehr so verletzt.Ich brauche die "vorsorgliche Abwehr" immer seltener.
Und das macht neue Türen auf für mich.
Momentan lebe ich ein stinknormales,für andere sehr langweiliges Rentnerleben.
Für mich ist das DAS Ding.
"Langweilig" hab ich mir schon immer mal gewünscht.
Ruhe in mir.
Ruhe um mich.
In Ruhe meine Bahnen ziehen können.
"Einfache" Bahnen - keine "achtspurige Autobahn" mehr in mir zu haben,wo unablässig auf allen Spuren gleichzeitig die unterschiedlichsten "Autos" unterschiedlich "schnell" unterwegs sind - in alle Richtungen gleichzeitig.
Ich brauche viel Ruhe,denn alles,wirklich alles "zieht rein" bei mir.
Ich kann an der Welt verzweifeln - und bin es oft genug.Unfassbar für mich,was Menschen alles tun,wozu selbst die "besten" unter ihnen tagtäglich fähig sind.Wie "nachlässig" sie sind und wie wenig die meisten davon mitbekommen,daß nicht nur die Dinge,die man in den Nachrichten hört,"grausam" sind.Sondern weit mehr...
Menschen sind Raubtiere,hab ich früher immer gesagt,mit einem verzweifelten Unterton dabei,weil ich dieses "Raubtiersein" nicht aushielt.Diese ständige Bedrohung durch Menschen und ihrer "Oberflächlichkeit".Dieses Wissen - und das ist nach wie vor klar da - daß Menschen die abgebrühtesten Wesen sind,die es je gegeben hat...
Ich sehs immer noch nicht anders,aber,großes Aber : Ich habe mich inzwischen ausgesöhnt damit.Auch mit meinem eigenen "Raubtiersein".
Ich kann die Welt nicht retten,ich kann die Menschen nicht verändern,ich kann keine "Umstände" verändern und ich kann nichts,tatsächlich gar nichts bewirken.Um mich rum jedenfalls.
Bei mir selber schon.
Und da bin ich inzwischen.
Wenn mich etwas ärgert,dann guck ich zuerst mal,warum mich das ärgert.Warum es mich ärgert.Warum es mich ärgert.
Also : Wo in mir ist die entsprechende Verletzung dazu?Wie krieg ich die "versorgt"?Wie schaff ich es,dem zu vergeben,der mich verletzt hat?
Und ich merke : Habe ich diesen Prozess geschafft zu durchlaufen,dann ärgert mich das gar nicht mehr,was mich zuvor geärgert hat.Dann kann ich es "sein" lassen.
Deshalb bin ich jetzt in Sachen "Achtsamkeit" unterwegs.Und das war auch das Stichwort,durch das mich Google hier her gebracht hat.
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So,und jetzt muß ich mit den Hunden raus,die klemmen mir hier schon die Hinterbeine beide...
Das "Eckchen" hier gefällt mir.
Ich werde wohl mal öfters ein bissl "rumschrattln" hier und aus dem "Leben im Wald mit Übers-Land-Anschluß" berichten.
Eins,wo ich "ganz" sein darf,und dennoch nicht "außen vor" bleiben brauch.
Ein Eckchen,wo ich ausprobieren darf,wie mein Innerstes mit dem Außen in Berührung bringen zu können,ohne daß es auf beiden Seiten Schaden gibt...
Waldschratentsprechend steh ich mit mir manchmal sehr "mitten im Wald" und seh ihn vor lauter "Bäumen" in mir drin nicht mehr.
Aber immer hab ich Wege gesucht,mir in diesem Wald,der manchmal schon reichlich "dschungelartig" daherkam,so manchen "Pfad" eingetreten/ausgetreten.Inzwischen führen immer mehr dieser Pfade aus diesem Wald hinaus - dahin,wo andere Menschen "wohnen".Und dahin,wo es nicht so "waldmäßig" zugeht im Miteinander.
Dennoch,nach wie vor fühl ich mich in "Dörfern und Städten und übers Land" wie ne Zugereiste...keine "Hiesige" eben,sondern "zugezogen".
Das klingt alles so traurig,so depri...Dabei ist das gar nicht so.
Ich sollte mal ein bissl was zu mir schreiben,auch von früher,von dem Weg,den ich gegangen bin.
Die ersten 15 Jahre meines Lebens waren Gewalt.Wenig mehr als nichts als Gewalt.In allen ihren Formen : körperlich,sexuell,rituell,nicht zuletzt seelisch.Diese Gewalt macht mir nämlich nach wie vor zu schaffen,von den Auswirkungen der anderen Formen konnte ich mich inzwischen freischwimmen.
"Schwimmen" ist was Wichtiges für mich : "Im Fluß sein" ist lebendig sein - und lebendig bin ich erst seit wenigen Jahren.
"Im Fluß sein" ermöglicht Veränderung,selbst da,wo keine Hoffnung mehr war.Oder gar noch keine Möglichkeit eines Gedankens an ein "Anders",weil es immer schon war,wie es war,es kein "Vorher" gab und kein "So geht das also auch?".
Und wenn man "im Fluß" ist,sollte man schwimmen können,sonst säuft man ab.Deshalb ist "schwimmen können" schon recht wichtig für mich.
Auch "gegen den Strom".
Mit Anfang 20 suchte ich mir das erste Mal Hilfe,machte Therapie.Das war mein erster Kontakt mit "übers Land".An "Dörfer" besuchen oder gar "Städte" war da noch gar nicht zu denken.
Dort begriff ich,wie sehr "anders" ich doch war...Ich brauchte noch ne ganze Zeit,aber irgendwann gestand ich mir ein,daß mich das,was ich da erlebt hatte,"aufgespalten" hatte.Da stand sie dann im Raum,die "Diagnose" DIS...
Ich halte nichts von Diagnosen.Ich weiß,die brauchts für ne "Verwaltung".Aber ansonsten sind sie nichts,was wirklich aussagen könnte,was da jetzt auf einen zukommt - oder besser gesagt : einem aus einem selbst entgegen.
Sie sagen nichts drüber,wie man am besten mit sich selber umgehen kann oder sich orientieren,wo`s denn nun hingehen soll mit einem.
Trotzdem war`s ne Erleichterung damals,und hat mir geholfen,nen Anfang mit "uns" zu finden.
Die folgenden Jahre hatte ich ne tolle Begleitung durch eine Therapeutin,die sich selbst auch recht "jungfräulich" auf mein Viele-Sein eingelassen hat.Sie hat mich nie als "krank" oder "gestört" gesehen,sondern einfach als Mensch,der ich bin,wie ich bin.Und mit mir draufgeguckt : Was machen wir denn jetzt mit dem Ganzen?
Und so kams,daß "wir" uns gegenseitig immer besser verstanden,nach und nach vom "Bekriegen" hinfanden,ein "Team" sein zu können.Mit allen "Quertreibern",die es ja auch in nem "Außen"-Team gibt.
Inzwischen erlebe ich mich schon seit einigen Jahren als "ein" Ich.Wenn gleich ich auch so manches Mal merke,daß meine Birne schlichtweg anders "gestrickt" ist,als die anderer Menschen.Meine Synapsen kommunizieren manchmal auf recht seltsamen Wegen.Für mich was sehr Vertrautes,für mein Umfeld manchmal erheiternd,manchmal belastend,immer aber "interessant".

Jetzt sind auch die meisten der schlimmen Erlebnisse bloße Erinnerungen und tyrannisieren mich nicht mehr ungefragt.
Mein Leben ist jetzt "schön".(Ich schreibs deshalb in "...",weil mir immer wieder gesagt wird,daß andere "so" nicht leben könnten und sich dabei glücklich und zufrieden erleben.Ich habe viele Schmerzen und Einschränkungen,alleine schon aufgrund meiner körperlichen Erkrankung.)
Ich hab inneren Frieden gefunden,der zwar natürlich nach wie vor erschüttert werden kann.Aber ich lerne immer besser,ihn mir bewahren oder wenigstens wiederfinden zu können.
Und seit ich verstanden habe,daß es nur selten die "Umstände" sind,die mich von Lebendigkeit abhalten,sondern weitaus mehr meine Sicht darauf,bin ich unterwegs nach "mehr".
Mir hat mit Anfang 20 mal ein Psychiater gesagt,Therapie "lohne" sich nicht bei mir,weil ich sowieso mein Leben überwiegend in Psychiatrien verbringen werde.
Sattdessen hab ich mir trotzdem ein ganz "normales" Leben aufbauen können.Mit nem guten Beruf,ner leidlichen Karriere,anhaltenden Partnerschaften,nem festen Freundeskreis und nem gängigen sozialen Umfeld.Nur Kinder,die konnte/durfte ich aufgrund meiner körperlichen Erkrankung nicht bekommen - sonst hätte ich auch das gewagt.
Ja ja,mein Trotz war schon immer eine meiner größten Ressourcen.

Trotz-dem,dem,was alles geschehen war,und dem,was ich nicht "hatte" - trotz "allem" hab ich das hingekriegt.
Und dank vieler Menschen,die auch "trotz-dem" an meiner Seite blieben und denen ich es wert war,mich "in Beziehung" haben zu wollen.
Freunde v.a.,z.T. sehr nahe,seit Jahrzehnten jetzt schon mit mir verbunden und ich mit ihnen.Wunderschön!Und unendlich wertvoll!
Sogar Familie.
Inzwischen sind auch Nachbarn,Bekannte und alles "zwischen" komplett nah und komplett fern mit dabei.
Ich bin offener,da freier im Kontakt.Nicht mehr so verletzt.Ich brauche die "vorsorgliche Abwehr" immer seltener.
Und das macht neue Türen auf für mich.
Momentan lebe ich ein stinknormales,für andere sehr langweiliges Rentnerleben.
Für mich ist das DAS Ding.

"Langweilig" hab ich mir schon immer mal gewünscht.
Ruhe in mir.
Ruhe um mich.
In Ruhe meine Bahnen ziehen können.
"Einfache" Bahnen - keine "achtspurige Autobahn" mehr in mir zu haben,wo unablässig auf allen Spuren gleichzeitig die unterschiedlichsten "Autos" unterschiedlich "schnell" unterwegs sind - in alle Richtungen gleichzeitig.
Ich brauche viel Ruhe,denn alles,wirklich alles "zieht rein" bei mir.
Ich kann an der Welt verzweifeln - und bin es oft genug.Unfassbar für mich,was Menschen alles tun,wozu selbst die "besten" unter ihnen tagtäglich fähig sind.Wie "nachlässig" sie sind und wie wenig die meisten davon mitbekommen,daß nicht nur die Dinge,die man in den Nachrichten hört,"grausam" sind.Sondern weit mehr...
Menschen sind Raubtiere,hab ich früher immer gesagt,mit einem verzweifelten Unterton dabei,weil ich dieses "Raubtiersein" nicht aushielt.Diese ständige Bedrohung durch Menschen und ihrer "Oberflächlichkeit".Dieses Wissen - und das ist nach wie vor klar da - daß Menschen die abgebrühtesten Wesen sind,die es je gegeben hat...
Ich sehs immer noch nicht anders,aber,großes Aber : Ich habe mich inzwischen ausgesöhnt damit.Auch mit meinem eigenen "Raubtiersein".
Ich kann die Welt nicht retten,ich kann die Menschen nicht verändern,ich kann keine "Umstände" verändern und ich kann nichts,tatsächlich gar nichts bewirken.Um mich rum jedenfalls.
Bei mir selber schon.
Und da bin ich inzwischen.
Wenn mich etwas ärgert,dann guck ich zuerst mal,warum mich das ärgert.Warum es mich ärgert.Warum es mich ärgert.
Also : Wo in mir ist die entsprechende Verletzung dazu?Wie krieg ich die "versorgt"?Wie schaff ich es,dem zu vergeben,der mich verletzt hat?
Und ich merke : Habe ich diesen Prozess geschafft zu durchlaufen,dann ärgert mich das gar nicht mehr,was mich zuvor geärgert hat.Dann kann ich es "sein" lassen.
Deshalb bin ich jetzt in Sachen "Achtsamkeit" unterwegs.Und das war auch das Stichwort,durch das mich Google hier her gebracht hat.

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So,und jetzt muß ich mit den Hunden raus,die klemmen mir hier schon die Hinterbeine beide...

Das "Eckchen" hier gefällt mir.
Ich werde wohl mal öfters ein bissl "rumschrattln" hier und aus dem "Leben im Wald mit Übers-Land-Anschluß" berichten.




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